Dämonentage von Nina McKay

Egal wie viele Lebewesen, die du liebst, verlierst, ich bin immer an deiner Seite.

Eine sehr verwirrende Story findet ihren ersten Teil in diesem Buch (Dämonentage). Das Leben von Adriana Astara ist etwas anders, als das sonstige. Ihre Mutter ist vor Jahren bei einem Dämonenangriff umgekommen, ihren Vater kennt sie nicht. Sie hat schon viel erlebt und musste im Vorjahr auch noch mit ansehen, wie ihre Freunde durch Dämonen getötet wurden. Mit ihren neu gefundenen Freunden Dakota, Rico und Eloy (der ihr heimlicher Schwarm ist) darf sie die 5 letzten Tage des Jahres bei ihrem alten Heimleiter ‚Harry‘, seiner Frau ‚Molly‘, der Katze ‚Batida de Coco‘ und den beiden Hunden, ‚Whiskey‘ und ‚Tequila‘, verbringen. Nach dem ihre Freunde fast zu spät kamen und Rico von einem Dämon gebissen wurde, wird schon bald klar, dass in diesen Tagen, irgendwie alles anders ist. Die  Dämonenclans schließen sich zusammen und insgesamt gibt es weniger Angriffe Weltweit. Doch was ist der Grund? 

 

Adriana ist für mich eine sehr verwirrende Person und lässt auch bis zum Ende des ersten Bandes nicht wirklich Einblick in ihren Verstand, da es ein sehr objektiver Schreibstil ist und man aufpassen muss, um zu erkennen, dass gerade ein Sichtwechsel stattgefunden hat. Dakota war mir von Anfang an, sehr unsympathisch und das hat sich im Laufe der „Zeit“ nicht geändert, sie ist mir eher noch unsympathischer geworden. Von Eloy kann ich mir keine Meinung bilden, zumindest noch nicht. Er spricht nicht viel und scheint mir etwas, meiner Meinung nach, distanziert zu allem und jedem zu sein, genauso wie über Adriana’s Mutter erfährt man nichts über das was jemals passiert ist. Rico stellt schon sehr zeitig für mich einen Anker aller Beteiligten dar. Er unterstützt Adriana und auch Cruz hilft er aufrichtig. Er ist der beste Freund von Adriana und hat viel dazu beigetragen, dass Cruz und Adri vorankommen. 

Cruz, ein Halbdämon, ist ein starker Charakter und mich hat es nicht gewundert, dass das passiert, was passiert. Er ist unabsichtlich zum Dämon geworden und versucht mit allen Mitteln wieder ein Mensch zu werden. Leider ist das nicht so einfach und ich schätze auch, dass er sich gewagt hat, den Packt einzugehen, damit Adriana leben kann. Cruz beschützt Adri mit seinem Leben und stellt sein wohl meistens hinten dran.

Es wird etwas über das Höllenbild erzählt, welches ab dem Eingang (Höllentor) beginnt. Tequila ist ein treuer Begleiter von Adriana und lässt sie nur ungern allein. Adriana ist der Hund sehr wichtig und sie ist eine ganz andere, wenn sie mal ohne ihren treuen Begleiter unterwechs ist. 

 

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, weil es sehr spannend und interessant ist, aber die Sichtwechsel sehr verwirrend sind. Man kommt durch den unpersönlichen Erzählstil auch nicht so gut rein. 

Ein alles in allem doch sehr gut gelungenes Buch von Nina McKay

 

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